Handysprechstunde

Seit Anfang 2023 gebe ich nahezu wöchentlich eine Handysprechstunde im Seniorentreff der Kreuzkirche Wandsbek.

Mein Angebot richtet sich speziell an Senioren, die in ruhiger und lockerer Atmosphäre Unterstützung haben möchten beim Umgang mit ihrem Smartphone bzw. Handy.

Sei es bei der grundlegenden Bedienung oder bei spezifischen Problemen z. B. bei der Nutzung von Apps wie WhatsApp und Co.

Was dort als Testballon mit ein paar wenigen Terminen gestartet ist, ist inzwischen ein sehr gefragtes Angebot, das ich fast wöchentlich abhalte.

Die Resonanz der Teilnehmenden, die im Alter zwischen 70 und 93 Jahren sind, ist ausnahmslos positiv! Viele kommen mehrfach und freuen sich, dass sie mit meiner Hilfe immer neue Funktionen meistern. So werden die Handysprechstunden-Absolventen in der digitalen Welt fitter und Google, WhatsApp und YouTube sind keine Fremdwörter mehr für sie – und sie trauen sich an deren Nutzung.

Warum braucht es eine Handysprechstunde?

Die ältere Generation ist mehr oder weniger gezwungen, an der digitalen Welt teilzunehmen, doch die Einstiegshürden sind sehr hoch. Und die Hemmungen, mit einem Smartphone erst einmal loszulegen, sind oft sehr groß. Das habe ich in vielen meiner Einzelberatungen im Rahmen der Handysprechstunde erfahren.

Einfach drauflos tippen, Google bemühen, um herauszufinden, wie etwas geht – das ist für Senioren nicht selbstverständlich. Und diese Scheu möchte ich den Teilnehmern, die zu mir in die Handysprechstunde kommen, nehmen!

Ich zeige ihnen, dass sie beispielsweise mit ihren Lieben via E-Mail, Text oder auch Videoanruf in Kontakt bleiben können. Ich unterstütze sie dabei, Informationen im Web zu suchen – und sei es für Alltägliches wie die Sprechzeiten eines Arztes oder Adressen. Aber genauso zum Buchen von Dienstleistungen, Online-Shopping, zur Fortbildung oder reinen Unterhaltung. Viele Teilnehmende möchten auch schöne Fotos machen mit dem Smartphone, die mit Freunden teilen oder verschicken, und dabei helfen ich ihnen besonders gern.

Dies geschieht bewusst in einer Eins-zu-Eins-Betreuung oder in Kleinstgruppen. Warum? Weil die Scheu, in einer großen Gruppe seine „Anfängerfrage“ zu stellen zu groß ist. Und weil Senioren oft Probleme mit dem Hören haben, weshalb sie einem Stimmendurcheinander nicht folgen können.

Ich gebe gerne weitere Handysprechstunden im Raum Hamburg. In Seniorentreffs, Seniorenresidenzen, Kirchengemeinden oder …

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